Renate Busam
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Das Innere Kind

 

Die Heilung des inneren Kindes hat großen Einfluss auf unser Grundgefühl dem Leben gegenüber.
Ein geheiltes „inneres Kind“ erlaubt das Vertrauen in uns, dass das Leben uns trägt und alles leicht sein darf.
Ein geheiltes inneres Kind ist auch Kern unseres spirituellen Bewusstseins - es gibt den Weg frei, unsere Einbindung in das Göttliche zu fühlen und immer wieder zu verzeihen, was auch geschieht.


  • das Leid des Kindes hängt grundsätzlich zusammen mit dem Ankommen des Kindes auf der Erde – mit der Entfaltung der Schöpfungsebenen seiner Seele, die oft von der göttlichen Einbindung, die das Kind im Mutterbauch noch fühlt, wegführt und dann schmerzhafte Gefühle von Einsamkeit, Trennung und Wut hinterlässt.
  • wenn wir in der Rolle der Mutter /des Vaters sind, ruft unsere aktuelle Beziehung zu den Kindern im außen auch immer (! ) unser eigenes inneres Kind auf den Plan und beeinflusst unbewusst – als Tiefengefühl- unser Verhalten als Eltern dem Kind gegenüber -
  • ein heiles Kind spiegelt auf vollkommene Weise den wirklichen Kern unserer Existenz: das Ich Bin, die Unschuld und Unmittelbarkeit des einfachen SEINS.
    Dieser Bewusstseinszustand spiegelt sich im Absoluten und öffnet unser Leben in den Zustand der Gnade.

Das ungeheilte Kind ist (zurecht) fixiert auf un-erfüllte, grund-legende Bedürfnisse, die eine beständige, unterschwellige Bedürftigkeit schaffen und den Grundton unseres Lebens einfärben mit

„es ist so anstrengend“
„ich schaffe das einfach nicht“
„Ich bekomme nie das, was ich brauche“
„es genügt nicht“ -
„ich genüge nicht“
„ich kann nicht mehr“
„Ich will nicht mehr“ etc.

Das einsame, verzweifelte und zweifelnde Kind entspricht dem inneren kleinen „Despoten“, der in unterschwelliger Wut unser Leben boykottiert und ins Negative drängt, einfaches Glücklichsein verhindert.


Das geheilte Kind ermöglicht Grundvertrauen ins Leben und Öffnung in die unschuldige Seinsvergessenheit des Kindes: sie ist das Tor zum Göttlichren, zum SEIN.