Renate Busam
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Ist Angst Illusion?

 

1. Angst zeigt den Zerfall des „Ich“ und seiner karmischen Struktur an. Sie ist Heilbewegung.
2. Angst hat selten mit dem zu tun, was wir auf der Ichebene für ihren Auslöser halten.
3. Angst ist ein „Abfallprodukt„ aus dem Feinstofflichen.
Sie hat immer zu tun mit Veränderungen im Seelenkörper – in ihr spiegeln sich „alte“ Erfahrungen, die sich an ein aktuelles Thema der Ichebene „anhängen„.
Angst bricht sich als Gefühlsreaktion im Ich aufgrund von auf Hass-Selbsthass- und Gewaltspeicherungen in den feinstofflichen(!) Schöpfungsebenen im Familienkörper, im Seelenkörper in kollektiven Speichern der Ahnenlinie.
Das Angstgefühl spiegelt sich dann im gesamten 12er Chakrensystems, dh. es ist auch in Resonanz zu den Einheits(!)feldern im „aussen“, zu dem Bezugssystem, in dem wir schwingen (physischer Körper, Familie, Arbeitsplatz).
4. Obgleich die Angstschwingung immer kollektiv-feinstofflicher Natur ist (Seelenkörper–Ahnenlinie-Erdkörperetc. s.o.), erhält sie auf der Ich-Ebene Verstärkung:
a) - durch das innere Kind
b) - durch den Mind
Zu a) vom Ich wird Angst dann als besonders schlimm empfunden, wenn sie an die frühkindlichen energetischen Zell-Erinnerungen der karmischen Familien“suppe“ „andockt“ und so durch diese verstärkt wird (sie aktualisiert dann das manipulierte, allein gelassene, ohnmächtige, seines eigenen Ausdrucks beraubte Kind.)
Diese Kind-Angst ist immer auch triebgebunden, Teil des Hara(genital-anal), also auch bestimmte ge- und erlebte Sexual-und Lebensenergie.
Zu b) Der Mind reagiert auf die oberflächlichen, im außen liegenden Auslöser von Angst – er verstärkt diese durch ununterbrochenes Re-agieren(ohne den „Samen“ zu kennen) und erschafft so weitere Verschleierungen und Chaos.
5. Angst ist letztendlich Angst vor dem SEIN; Angst davor, die Illusion der begrenzten individuellen und körperlichen Existenz zuzulassen und zu erlauben, dass sie mit der Leere des SEINS verschmilzt. Es ist nicht ganz einfach, die Zerbrechlichkeit und Vergänglichkeit des individuellen Ich-Körpers wirklich freizugeben und loszulassen und die Nicht-Existenz alles materiell-individuellen anzuerkennen.
6. Sich der Angst zu stellen bedeutet - das Ich ganz der Leere, dem Absoluten als dem existentiellen Urgrund des Menschen, auszuliefern.
7. Es ist nicht einfach, das nicht-körperliche – nicht-individuelle reine Sein als Bedingung menschlicher Existenz überhaupt anzuerkennen - zu fühlen, dass es kein Entrinnen gibt, dass in der Ausrichtung auf das Absolute, das Körper-Ich nicht bestehen bleiben kann als Zentrum der Wahrnehmung. Verwirklichung bedeutet ein Leben jenseits von und ohne das Zentrum eines Ich!
Das, oft sogar unbewusste, intuitive Wissen darum löst ANGST aus.



Was hilft? DA-SEIN im JETZT

** Annehmen, was ist. Im Zentrum der Angst verharren - in die Angst atmen, wissen – sie ist da, aber sie ist nicht mein Wesen, “Ich bin nicht dies„.

** das Einheitsempfinden stärken – im Herzraum
Angst entspricht einem bestimmten Schwingungsspektrum, nur dann fühlt das Ich Angst, d.h., wenn das Bewusstsein diese Schwingung verlässt, geht auch die Angst – sie zerfällt augenblicklich, wenn sich unsere Schwingung verändert, sich “erhöht“…. In dieser „Phase“, das Kämpfen zulassen.
Angstschwingungen sind immer !!! aus der Einheit gefallene Abspaltungen – da wo Einheit ist, kann Angst sich nicht halten.

**unbeirrbar und cool deinen Ausdruck zu lieben und zu leben in allen(!) Ebenen und Formen (den widersprüchlichen, abgelehnten wie den geliebten), wie auch immer sie aus dem leeren MOMENT aufsteigen- „Ja“ sagen zu dem, was grade da IST.