Renate Busam
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Zum Heil-Potential des „inneren Kindes“

 

„Das innere Kind“ ist Teil der Kernenergie unserer Inkarnation.

Warum ?
Die vorgeburtliche Matrix kreiert Überschneidungen mit der Substanz unseres Familienfeldkörpers (0) und man könnte sagen,
dass Mutter und Kind, bzw.Eltern und Kind in der Regel parallele Quantenfelder sind.
Manchmal haben Eltern und Kind auch nur ein Wachstumsthema gemeinsam (etwa sexuelle Themen, Erneuerung der weiblichen/männlichen Substanz, Friedfertigkeit, Liebesfähigkeit, Fremdsein auf der Erde, Selbsthass etc.)
In der Embryonalentwicklung sind die Felder der Mutter und des Kindes über das Sternum energetisch miteinander verbunden. Die in Resonanz schwingenden Felder von Mutter, Vater, Kind werden zu einem Einheitsfeld, das als schwingendes Bewusstsein die Embryonalentwicklung trägt.

Wenn wir nun vom “inneren Kind“ sprechen, meinen wir damit den Kern unserer Lebensenergie auf der Ebene des individuellen Ausdrucks von Körper-Geist-Seele.

Der Qualitätskern unserer Lebensenergie formt sich im frühen Kind:
der besondere Ausdruck des Kindes, aber auch seine karmische Begrenztheit, entspricht den vorgeburtlichen Prägungen der Seelenmatrix,genauer gesagt, wird bestimmt durch das sich einen Körper erschaffende Schöpfungsbewusstsein.
Die quantenparallelle Resonanz der vorgeburtlichen Prägungen zum Familienfeldkörper ermöglicht es der Seelenmatrix, ihre Kerninformationen mittels der Familie zu entfalten. Die intelligenten Informationskerne des vorgeburtlichen Bewusstseinsfeldes formten mit Hilfe der gegebenen Familienspektren den Lebensweg des Kindes aus.
Die ersten körpergebundenen, emotional geprägten Lebenserfahrungen kommen einer Dimensionsverschiebung des Kindes zur Erde und zur 3dimensionalen Zeit-Raumstruktur der Erde hin gleich und sind daher Begrenzungen des Feldpotentials der universell schwingenden Seele.
Durch die vorgeburtlichen Informationskerne und die Erdverbindung formen sichalso nach und nach der Lebensausdruck und die Kernenergie des “Ichs“ des Kindes im Familienfeld aus.
Das Ichbewusstsein entwickelt sich erst erst ab dem 3.Lebensmonat; vorher gibt es kein „Ichgefühl“ als Wahrnehmungsgrundlage, nur das“ energetische Wir“:
Das Einheitsfeld der Eltern mit dem Kind bildet die emotionale Kernerfahrung des frühen Kindes.
D.h. unsere allerersten Erfahrungen und deren emotionale Kerne sind unsere Reaktion auf das, was unsere Eltern sind/waren.
Gleichzeitig handelt es sich bei den ersten kindlichen Erfahrungen aber auch um Grenzerfahrungen zum Ewigen und zum universellen Bewusstsein, das ja die ursprüngliche „Heimat“ ist.
Unser“ inneres Kind„ ist die Brücke zum Göttlichen.
Der frühe Erlebniskern des Kindes hat so den Charakter von einer Doppel-Erfahrung:

  • eine Richtung gibt die karmische (1) Begrenzung der Lebensenergie des Kindes vor, die seinen biographischen Weg ausformt,
  • die andere Richtung besteht darin, dass das frühe Kind ganz selbstverständlich geöffnet ist zum universellen Bewusstsein und zu seiner wahren Seinsnatur hin, die ja immer jenseits von Zeit und Raum bestehen bleibt.

Daher sind die frühkindlichen Erfahrungen so unendlich tief und tiefgreifend

  • sie enthalten den karmischen Samen der Matrix und den Ursprung der persönlichen Lebensgeschichte,
  • aber gleichzeitig sind sie auch eine Brücke zur universellen Seinserfahrung, die der Person lebenslang als Potential der Selbsterkenntnis und der inneren Führung erhalten bleibt .

Die Öffnung zum universellen Bewusstsein und die Fähigkeit des Kindes, unschuldig im Sein zu schwingen, enthält die Seins-gleiche zu unserer zeitlosen Natur, zum unpersönlich Absoluten.
In dieser Öffnung liegt das tiefe spirituelle Potential des Kindes und hierin liegt auch die Möglichkeit der späteren Selbst-Heilung des „frühen inneren“ Kindes im Erwachsenen und im Rahmen dieser Heilung die Möglichkeit der Erinnerung bzw. Rückverbindung an unsere zeitlose Natur.(2)

P.S. Viele der vorgeburtlich angelegten Erfahrungen des Kindes verstärken sich jenseits der Matrixvorgabe traumatisch durch die Familiendynamik, die das Kind erfährt.
Von der einheitsstiftenden Kraft der Feldstärke der Seele hängt es ab, wie stark familiäre Prägungen/Verletzungen letztendlich wirksam werden und helfen oder behindern.(3)

0)Familienfeldkörper: das energetische , auch karmische Einheits-Feld aller Familienmitglieder
1)Karma ist hier gemeint im Sinne von bestimmten einengenden Wahrnehmungsmustern, die sich aufdrängen und Lebenswahrnehmung und Lebensmöglichkeiten filtern
2) natürlich ist auch in der Therapie (etwa bei Traumatisierungen oder autistischen Symptomen) die spirituelle Öffnung, die den Zugang zur Einheit von Leben und Sein in sich birgt, enorm hilfreich
3) Hiervon hängt der Gedächtnisverlust bzw. der Grad der Fähigkeit des Kindes ab, bewusst zu erleben, zu erinnern oder nachzuerleben und sich so „zu retten“